YouTube-Trends 2026: Mehr Views, weniger Watch Time

Auf YouTube werden im Jahr 2026 mehr Videos veröffentlicht und mehr Aufrufe erzielt als noch im Vorjahr. Gleichzeitig verbringen Nutzer weniger Zeit mit den einzelnen Inhalten. Außerdem gewinnen Shorts weiter an Reichweite und verändern die Art und Weise, wie neue Videos und Kanäle entdeckt werden. Das sind nur einige der Erkenntnisse aus unserer neusten YouTube-Studie.
Für unsere Analyse der YouTube Trends 2026 haben wir 799.718 Videos von 71.177 Kanälen ausgewertet und ihre Performance mit den Ergebnissen aus dem Jahr 2025 verglichen, sodass wir Trends mit handfesten Daten belegen können.
In diesem Artikel erfährst du, welche Entwicklungen YouTube aktuell prägen, welche Formate besonders erfolgreich sind und was diese Daten für deine Content-Strategie bedeuten.
So ordnest du die Daten richtig ein
Alle Kennzahlen in diesem Artikel sind Durchschnittswerte pro Video, sofern nicht anders angegeben.
Damit du die Ergebnisse sinnvoll mit deinem eigenen Kanal vergleichen kannst, haben wir die Daten nach der Anzahl der Abonnenten gruppiert. Schließlich lassen sich die Kennzahlen eines Kanals mit 2.000 Abonnenten kaum mit denen eines Kanals mit mehreren Millionen vergleichen.
Deshalb unterscheiden wir zwischen fünf Größenklassen:
- Tiny: bis zu 2.000 Abonnenten
- Small: 2.000 bis 10.000 Abonnenten
- Medium: 10.000 bis 100.000 Abonnenten
- Big: 100.000 bis 1.000.000 Abonnenten
- Huge: mehr als 1 Million Abonnenten
Die wichtigsten YouTube-Trends 2026 im Überblick
Bevor wir die einzelnen Ergebnisse im Detail betrachten, findest du hier die wichtigsten, stichwortartig zusammengefasste Erkenntnisse der Studie auf einen Blick:
- YouTube wächst weiter – langfristiger Erfolg entsteht jedoch durch eine treue Community, nicht durch schnelles Abonnentenwachstum.
- Lange Videos und Shorts erzielen mehr Aufrufe, gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Wiedergabedauer.
- Mehr Views bedeuten nicht automatisch höhere Werbeeinnahmen.
- Shorts sind der wichtigste Wachstumstreiber – besonders für kleinere Kanäle.
- Der Shorts-Feed entwickelt sich zur wichtigsten Quelle für neue Aufrufe.
- Eine Kombination aus Shorts und langen Videos erzielt häufig die besten Ergebnisse.
- Hashtags spielen für die Reichweite nur eine untergeordnete Rolle.
- Qualität schlägt Quantität: Wie oft du veröffentlichen solltest, hängt vom Format ab.
- YouTube-Videos können auch Monate nach der Veröffentlichung noch neue Aufrufe erzielen.
- Allgemeine Best Times bieten eine Orientierung – entscheidend ist, wann deine eigene Community aktiv ist.

1. YouTube-Wachstum braucht Zeit – kleine Kanäle haben die besten Chancen
YouTube ist keine Plattform für schnelles Wachstum. Eine treue Community entsteht meist über einen längeren Zeitraum. Im Durchschnitt schafften es nur 10,08 % der analysierten Kanäle, innerhalb des Untersuchungszeitraums in die nächste Größenkategorie aufzusteigen.
Die besten Chancen hatten Kanäle mit 2.000 bis 10.000 Abonnenten: 16,01 % von ihnen wechselten in die nächste Größenkategorie. Damit war die Wahrscheinlichkeit, weiter zu wachsen, in dieser Gruppe am höchsten. Bei Kanälen mit weniger als 2.000 Abonnenten lag die Wachstumsrate bei 9,59 %. Mit steigender Kanalgröße wird der Sprung in die nächste Größenkategorie deutlich schwieriger: Bei Medium-Kanälen waren es 7,01 %, bei Big-Kanälen nur noch 2,11 %.
Auch im Plattformvergleich schneidet YouTube gut ab. Mit einer Wachstumsrate von 10,08 % liegt die Plattform hinter TikTok (16,47 %), aber vor Instagram (8,93 %), LinkedIn (6,89 %) und Facebook (3,86 %). Das zeigt: YouTube wächst zwar langsamer als TikTok, bietet Creatorn und Marken aber weiterhin großes Potenzial für nachhaltiges Wachstum.
2. Mehr Aufrufe, aber kürzere Watch Time
Einer der wichtigsten YouTube-Trends 2026: Deine Videos können heute deutlich mehr Aufrufe erzielen als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zuschauer über die gesamte Videolänge zu halten. Das gilt sowohl für lange Videos als auch für Shorts.
Die Aufrufe langer Videos stiegen im Vergleich zum Vorjahr um fast 76 %. Gleichzeitig legte die gesamte Wiedergabedauer (Watch Time) um knapp 11 % zu. Die durchschnittliche Wiedergabedauer pro Video sank jedoch um rund 37 % – von 3,98 auf 2,51 Minuten. Auch das Engagement ging im selben Zeitraum um 45 % zurück. Für dich bedeutet das: Mehr Aufrufe allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, wie lange Zuschauer deine Videos tatsächlich ansehen.
Bei Shorts zeigt sich derselbe Trend noch deutlicher. Die Aufrufe stiegen um mehr als 127 %, während die durchschnittliche Wiedergabedauer um rund 67 % auf etwa 16 Sekunden sank – 32 Sekunden weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig gingen die Interaktionen um 15 % zurück. Shorts erreichen zwar immer mehr Menschen, doch du hast immer weniger Zeit, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.

3. Mehr Aufrufe bedeuten nicht automatisch mehr Einnahmen
Steigende Aufrufzahlen sind ein gutes Zeichen. Für die Monetarisierung deines Kanals ist aber auch entscheidend, wie lange Zuschauer deine Videos ansehen.
Obwohl lange Videos im Vergleich zum Vorjahr fast 76 % mehr Aufrufe erzielten, gingen die Ad Impressions um 51 %, die monetarisierten Wiedergaben um 59 % und die geschätzten Werbeeinnahmen um 55 % zurück.
Das liegt daran, dass bei einer kürzeren Wiedergabedauer weniger Mid-Roll-Anzeigen ausgespielt werden können. Mehr Aufrufe bedeuten deshalb nicht automatisch höhere Werbeeinnahmen.
Gleichzeitig zeigen die Daten, dass sich die Entwicklung je nach Kanalgröße unterscheidet. Tiny-Kanäle verzeichneten zwar den stärksten Anstieg bei den Aufrufen (+267 %), gleichzeitig sank jedoch ihre durchschnittliche Wiedergabedauer um mehr als 58 %. Bei Small-Kanälen fiel das Bild anders aus: Hier stieg die Wiedergabedauer um rund 13 % und auch die Interaktionen legten um fast 14 % zu.
Konkret heißt das also: Konzentriere dich nicht nur darauf, möglichst viele Aufrufe zu erzielen. Entscheidend ist, dass deine Videos die Zuschauer möglichst lange fesseln. Erst dann steigen auch deine Chancen auf höhere Werbeeinnahmen.

4. Shorts bleiben der Wachstumstreiber auf YouTube
Wenn du auf YouTube wachsen möchtest, kommst du an Shorts kaum vorbei. Marken veröffentlichten 2026 mehr als 20 % mehr Shorts als im Vorjahr – und wurden dafür mit deutlich mehr Reichweite belohnt. Die Aufrufe stiegen im Durchschnitt um mehr als 127 %.
Vor allem kleinere Kanäle profitieren von diesem Trend. Kanäle mit weniger als 10.000 Abonnenten erzielten die stärksten Zuwächse. Bei Small-Kanälen stiegen die Aufrufe von Shorts um mehr als 200 %, gleichzeitig legten die Interaktionen um 42 % zu. Das zeigt: Auch mit einem kleineren Kanal hast du gute Chancen, neue Zielgruppen zu erreichen, wenn deine Shorts bei den Zuschauern gut ankommen.
Gleichzeitig zeigt die Studie aber auch: Mehr Shorts allein reichen nicht aus. Die durchschnittliche Wiedergabedauer (Watch Time) sank in allen Größenkategorien. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viele Shorts zu veröffentlichen, sondern Inhalte zu erstellen, die Zuschauer zum Ansehen bewegen und ihre Aufmerksamkeit möglichst lange halten.

5. Der Shorts-Feed ist die wichtigste Quelle für neue Aufrufe
Wenn du mit deinen Videos neue Zuschauer erreichen möchtest, solltest du den Shorts-Feed nicht unterschätzen. Mehr als 61 % aller organischen Aufrufe in unserer Analyse stammen aus dieser Quelle. Damit ist der Shorts-Feed heute der wichtigste Weg, über den Nutzer neue Inhalte auf YouTube entdecken.
Deutlich dahinter folgen Aufrufe über Abonnenten (11,31 %) und die YouTube-Suche (8,8 %). Beide Quellen sind zwar kleiner, dafür aber besonders wertvoll: Nutzer sehen sich deine Videos an, weil sie deinen Kanal bereits kennen oder gezielt nach einem bestimmten Thema gesucht haben. Weitere Aufrufe kommen über ähnliche Videos (5,77 %) und Playlists (5,05 %). Nur rund 3 % entstehen durch direkte Besuche deines Kanals.
Unter dem Strich: Der Erfolg deiner Videos hängt heute stärker denn je davon ab, ob YouTube sie neuen Zuschauern empfiehlt. Umso wichtiger ist es, Inhalte zu veröffentlichen, die Menschen sofort zum Anschauen bewegen und ihnen genügend Gründe geben, dranzubleiben.

6. Wie oft solltest du auf YouTube veröffentlichen?
Eine höhere Veröffentlichungsfrequenz führt nicht automatisch zu mehr Erfolg. Entscheidend ist, ob du lange Videos oder Shorts veröffentlichst.
Bei langen Videos liefern 2 bis 4 Veröffentlichungen pro Woche die besten Ergebnisse. In diesem Bereich erzielt jedes Video durchschnittlich 10.552 Aufrufe. Gleichzeitig bleibt auch die monatliche Gesamtleistung am höchsten. Mehr als 4 Videos pro Woche bringen dagegen nur rund 6 % mehr Aufrufe, erfordern aber deutlich mehr Aufwand. Ab mehr als 7 Veröffentlichungen pro Woche gehen die monatlichen Aufrufe sogar wieder zurück. Veröffentlichtst du dagegen seltener als einmal pro Woche, hängt dein gesamtes Monatsergebnis von einem einzigen Video ab.
Bei Shorts sieht das anders aus. Auch hier erzielen 2 bis 4 Veröffentlichungen pro Woche die meisten Aufrufe pro Video. Für die monatlichen Gesamtaufrufe gibt es jedoch keine klare Obergrenze: Je mehr Shorts du veröffentlichst, desto größer ist die Chance, zusätzliche Aufrufe zu erzielen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Qualität deiner Inhalte nicht darunter leidet.
Kurz zusammengefasst:
- Lange Videos: 2 bis 4 Veröffentlichungen pro Woche liefern das beste Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis.
- Shorts: Starte mit 2 bis 4 Shorts pro Woche und erhöhe die Frequenz, wenn du die Qualität deiner Inhalte beibehalten kannst.
7. Shorts können die Reichweite deiner langen Videos erhöhen
Shorts sorgen nicht nur für zusätzliche Reichweite, sondern können auch die Performance deiner langen Videos verbessern. Unsere Daten zeigen: Kanäle, die regelmäßig Shorts veröffentlichen, erzielen häufig auch mehr Aufrufe mit ihren langen Videos.
Kanäle ohne Shorts kamen im Durchschnitt auf 4.364 Aufrufe pro langem Video und lagen damit unter dem Gesamtdurchschnitt von 5.985 Aufrufen. Kanäle, die etwa fünf Shorts pro Monat veröffentlichten, erreichten dagegen durchschnittlich 8.789 Aufrufe pro langem Video – rund 46 % mehr als der Durchschnitt.
Allerdings gilt auch hier: Mehr heißt nicht automatisch besser. Kanäle mit 35 oder mehr Shorts pro Monat erreichten bei ihren langen Videos wieder ähnliche Werte wie Kanäle, die gar keine Shorts veröffentlichten.
Ob Shorts die bessere Performance langer Videos direkt verursachen, lässt sich aus den Daten nicht ableiten. Auffällig ist aber, dass Kanäle mit einer regelmäßigen, moderaten Shorts-Strategie häufig auch mehr Aufrufe mit ihren langen Videos erzielen. Wenn du bisher keine Shorts nutzt, kann es sich deshalb lohnen, das Format in deine Strategie aufzunehmen und die Entwicklung deines Kanals zu beobachten.

8. Hashtags haben nur wenig Einfluss auf die Performance
Wenn du deine YouTube-Videos mit möglichst vielen Hashtags versehen möchtest, solltest du deine Zeit lieber in einen guten Titel und ein aussagekräftiges Thumbnail investieren. Unsere Daten zeigen: Hashtags spielen für die Reichweite nur eine untergeordnete Rolle.
Bei langen Videos erzielten Beiträge mit Hashtags rund 17 % weniger Aufrufe als Videos ohne Hashtags. Gleichzeitig stiegen die Interaktionen um 13 % und das Engagement pro Aufruf um 36 %. Das deutet darauf hin, dass Hashtags zwar eine kleinere, dafür aber relevantere Zielgruppe erreichen können.
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Shorts. Videos mit Hashtags verzeichneten rund 10 % weniger Aufrufe, erzielten dafür aber fast 9 % mehr Engagement. Für die Sichtbarkeit scheint entscheidender zu sein, wie Zuschauer in den ersten Sekunden auf dein Video reagieren.
Für deine YouTube-Strategie bedeutet das: Nutze Hashtags, wenn sie zum Thema deines Videos passen, erwarte davon aber keine größere Reichweite. Ein bis zwei relevante Hashtags reichen bei langen Videos in der Regel aus. Bei Shorts solltest du dich ebenfalls auf wenige, thematisch passende Hashtags beschränken.

9. YouTube-Videos können noch Monate später Aufrufe erzielen
Anders als auf vielen anderen Social-Media-Plattformen verschwindet ein YouTube-Video nicht nach wenigen Tagen aus dem Blickfeld. Auch Wochen oder Monate nach der Veröffentlichung kann es weiterhin neue Aufrufe erzielen.
Die meisten Videos erreichen ihren ersten Höhepunkt innerhalb der ersten drei Tage, da YouTube sie in dieser Phase vor allem an Abonnenten und Nutzer mit ähnlichen Interessen ausspielt. Rund 83 % aller Interaktionen entstehen bereits in den ersten zehn Tagen. Auch wenn das Wachstum anschließend deutlich nachlässt, können Videos über die Suche und Videoempfehlungen noch lange Zeit neue Aufrufe erzielen.
Für dich bedeutet das: Denke bei jedem Video langfristig. Ein aussagekräftiger Titel, ein überzeugendes Thumbnail und relevante Keywords entscheiden nicht nur über den Erfolg zum Veröffentlichungszeitpunkt, sondern können dafür sorgen, dass dein Video auch Monate oder sogar Jahre später noch gefunden wird.
10. Die besten Zeiten, um auf YouTube zu veröffentlichen
Die meisten Marken veröffentlichen ihre langen Videos zwischen 10 und 16 Uhr. Dieses Zeitfenster gehört deshalb zu den aktivsten auf YouTube. Shorts werden dagegen häufiger zwischen 14 und 18 Uhr veröffentlicht.
Diese Zeiten bieten dir eine gute Orientierung, sind aber kein Garant für mehr Aufrufe. Entscheidend ist, wann deine eigene Zielgruppe auf YouTube aktiv ist.
Nutze die allgemeinen Best Times deshalb als Ausgangspunkt und vergleiche sie mit deinen eigenen Analytics. Mit den personalisierten Best Times von Metricool siehst du, wann deine Community am aktivsten ist und kannst deine Veröffentlichungen daran ausrichten.

Was die YouTube-Trends 2026 für deine Strategie bedeuten
Die YouTube-Trends 2026 zeigen deutlich: Reichweite allein reicht nicht mehr aus. Entscheidend ist, dass deine Videos die Aufmerksamkeit der Zuschauer halten und langfristig gefunden werden.
Für deine YouTube-Strategie bedeutet das:
- Konzentriere dich auf die ersten Sekunden deiner Videos. Die Watch Time sinkt, deshalb wird es immer wichtiger, Zuschauer von Anfang an zum Dranbleiben zu bewegen.
- Nutze Shorts, um neue Zielgruppen zu erreichen. Mehr als 61 % aller organischen Aufrufe stammen inzwischen aus dem Shorts-Feed – besonders kleinere Kanäle profitieren davon.
- Passe deine Veröffentlichungsfrequenz an das Format an. Lange Videos erzielen mit 2 bis 4 Veröffentlichungen pro Woche die besten Ergebnisse. Bei Shorts kannst du häufiger veröffentlichen, solange die Qualität deiner Inhalte nicht leidet.
- Kombiniere lange Videos und Shorts. Unsere Daten zeigen, dass Kanäle mit einer regelmäßigen Shorts-Strategie häufig auch mehr Aufrufe mit ihren langen Videos erzielen.
- Denke langfristig. Ein gutes Thumbnail, ein aussagekräftiger Titel und relevante Keywords können dafür sorgen, dass deine Videos noch Monate oder sogar Jahre nach der Veröffentlichung neue Aufrufe erzielen.
Plane und analysiere deinen YouTube-Content mit Metricool
Die YouTube-Trends 2026 liefern dir eine Orientierung. Wirklich aussagekräftig wird es jedoch, wenn du analysierst, wie dein eigener Kanal performt.
Mit Metricool planst du lange Videos und Shorts zusammen mit deinen anderen Social-Media-Kanälen und analysierst ihre Performance an einem Ort. Du siehst, welche Inhalte die meisten Aufrufe erzielen, wie lange Zuschauer deine Videos ansehen, woher dein Traffic kommt und wann deine Community am aktivsten ist. So erkennst du schneller, welche Inhalte funktionieren und wo sich Optimierungspotenzial bietet.
Fazit
Die YouTube-Trends 2026 zeigen: Mehr Aufrufe allein sind kein Erfolgsgarant. Entscheidend ist, wie lange Zuschauer deine Videos ansehen, wie regelmäßig du die richtigen Formate veröffentlichst und wie gut deine Inhalte auch Monate nach der Veröffentlichung noch gefunden werden.
Für deine YouTube-Strategie bedeutet das: Nutze Shorts, um neue Zielgruppen zu erreichen, setze bei langen Videos auf Qualität statt Quantität und optimiere Titel, Thumbnails und Keywords so, dass deine Inhalte langfristig sichtbar bleiben. Beobachte außerdem regelmäßig deine Analytics, denn sie zeigen dir, welche Inhalte wirklich funktionieren und wo du deine Strategie weiter verbessern kannst.
Die vollständige YouTube-Studie 2026 liefert dir noch viele weitere Daten und Benchmarks. Nutze sie, um deinen Kanal mit ähnlich großen Kanälen zu vergleichen und fundierte Entscheidungen für deine Content-Strategie zu treffen.